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Fachberater für psychosomatische Störungen

mit Prof. Manfred Krames

Bitte kontaktieren Sie uns über E-Mail oder Telefon für nähere Informationen und Termine.

Der Fachberater für psychosomatische Störungen (bzw. Erkrankungen) gehört in die Kategorie psychologischer BeraterPsychosomatik ist vom Wort her (griechisch: Psyche = Seele / Soma = Körper) die Verbindung zwischen Seele und Körper. Der uralte Denkansatz, nämlich dass Körper und Seele eine Einheit bilden, wird mittler-weile auch von der Schulmedizin wieder anerkannt. Es ist erwiesen, dass seelische Probleme wie Kummer, Sorgen, Konflikte, Unzufriedenheit, Unverarbeitetes, Orientierungsverlust, Stress usw. sich auf Dauer körperlich in Form verschiedener Blockaden und Erkrankungen manifestieren. Rein körperliches, bzw. symptombezogenes Vorgehen, egal ob mit oder ohne Therapie, erreicht daher nicht die Wurzel, bzw. die Ursache der Störung. Diese muss durch genaue Beobachtungen und strategisches Fragen erforscht werden, um Betroffenen zur Seite stehen, ihnen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten zu können. Das ist die Aufgabe und Definition des Fachberaters. Anfragen beim VFP, dem größten dt. Verband für psychologische Berater und Therapeuten (7500 Mitglieder), ergaben, dass Teilnahmen an Ausbildungen zum psychologischen Berater explosionsartig gestiegen sind, und dass ein Großteil der Schüler das Gelernte erfolgreich umsetzt.

Welcher Psychologe oder Psychiater würde zum Beispiel auf die Idee kommen, einen Diätplan mit Anti-Stress Wirkung für seine Patienten zu erstellen, oder mit Aromen arbeiten bei Schlafmangel, oder med. Badezusätze bei ADS empfehlen? Oft werden Betroffene von Psychopharmaka abhängig gemacht. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung, bzw. der Ruf nach einer personenzentrierten, holistischen Vorgehensweise ist lauter denn je. Nach Monaten oder Jahren sind viele Betroffene austherapiert und wissen immer noch nicht, warum sie ihre einstige Gesundheit verloren haben, bzw. was in ihrem Leben schief lief und die Misere auslöste. Höchste Zeit, dass sich jemand ganzheitlich mit ihnen befasst und das komplette Leben durchleuchtet – und zwar ohne das versteckte Ziel eines “Therapie-Verkaufes” oder sonstiger Abhängigkeiten. Der weitaus größte Teil leidet unter Beschwerden die von der Schulmedizin noch nicht einmal als “Krankheit” definiert, geschweige denn behandelt würden. Dazu zählen u. a. chronische Stress- oder Angstzustände, depressive Stimmungen, Kontaktverlust zum inneren Kind, Unzufriedenheit, Orientierungsverlust, mangelnde Lebensfreude, Verzweifelung u. v. m.,  die im engeren Sinne keine Krankheiten sind, aber im letzten Jahrzehnt mehr zugenommen haben als jedes schulmedizinisch diagnostierbare Krankheitsbild. Die weitverbreitete Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Burn-Out ist ein typisches Beispiel dieser Entwicklung. Wer sich allmorgendlich mühsam aufrafft, freudlos zur Arbeit geht, oder sich über die Maßen über seine Mitmenschen und die Gesellschaft aufregt, ist in den Augen  ganzheitlicher Ayurveda-Ärzte längst krank – nicht aber gemäß Schulmedizin. Das siechende Leid der Allgemeinheit, z. B. die Unfähigkeit sich zu binden oder Beziehungen einzugehen, würde nur dann ernst genommen werden, wenn es nachweislich die Gesundheit beeinträchtigt.

Da laut Statistik 45% aller Haushalte in Deutschland Single-Haushalte sind, hat der daraus resultierende Mangel an Austausch (mit einem Partner) selbstverständlich  Auswirkungen auf unsere seelische Gesundheit. Durch das viele Alleinsein und Nach-denken sowie durch fehlende familiäre Bindung, Verankerung und Erdung im Leben, nehmen u. a. auch Ängste stark zu. (Ein Ayurveda-Arzt würde sagen, dass “Vata” (Wind) zugenommen hat.) Mit den Ängsten steigt die Sensibilität sowie die Anfälligkeit für Stress und Insomnie. Ein Mediziner würde eine sog. generalisierte Angst-störungaber erst dann attestieren, wenn multiple Symptome über einen Zeitraum von fünf Monaten vorliegen. All diese Störungen zehren erheblich an der Lebensqualität und ruinieren die geistig-seelische Gesundheit. Dies ist das Tätigkeitsgebiet des Fachberaters für psychosomatische Störungen. Die seelische Gesundheit der notleidenden Bevölkerung liegt ihm am Herzen, denn diese ist lt. der griechischen Medizin der Antike wie auch der fernöstlichen Denkweise untrennbar vom Körper. Ein solcher Fachberater gibt seinen Klienten viel Zeit. Bei ihm ist man ganz Mensch, kein Fall, keine Nummer, kein Therapie-Objekt. Durch gezieltes Fragen deckt er die wahre Ursache diverser Störungen auf und berät anhand einer ganzheitlichen Methodik, die den Betreffenden weitgehendst unabhängig macht.

Was hat das mit Ayurveda zu tun?  

Mit westlichem Ayurveda, das auf kommerziell-raffinierte Art versucht Ölmassagen und Wellness für teures Geld an den Mann zu bringen, rein gar nichts. Doch diese uralte indische Gesundheitslehre basiert auf einem einzigartigen genialen Prinzip: Solange die 5 Elemente (die es auch in der TCM gibt) ausgeglichen sind, ist man gesund. Eine Verschiebung dieser Kräfte führt zu Stress, Schlafstörungen, Energie-mangel und Psychosen aller Art. Eine Wiederherstellung der Balance ist somit die Lösung. Wie dies erlangt wird ist Aufgabe des Fachberaters. Das fundierte Wissen über die 5 Elemente ist hierfür eine vereinfachte Methode, die sich hundertfach in der Praxis bewährt hat. Wer zum Beispiel erkannt hat, dass die Problematik seines Patienten/Klienten an einem Zuviel an “Feuer” oder “Wind” (Vata) liegt, muss nur wissen, welche Gegenmaßnahmen, Therapien und Diäten diese Energetik wieder harmonisieren, ohne dafür ein jahrelanges Studium über AD(H)S, Stress oder Psychosomatik absolvieren zu müssen, denn er weiß, dass all diese Erkrankungen Ausdruck ein und derselben Wirkkraft sind. Seine Entdeckung teilt der Berater dem Hilfesuchenden mit, und gleichzeitig Wege, wie durch Selbst-Therapien, Lebensänderungen, spezielle Diäten, Übungen und kleinen Alltagstricks die Gesundheit, Lebensfreude und Kraft wiederhergestellt wird. Dies kann Aromatherapie, Entspannungsübungen, Bäder (Vollbäder, Heu, Schlamm, Fußbäder), Selbstmassagen, tiefgehende Gespräche, Familienanalyse, Anregungen zum Berufswechsel u. dgl. mehr beinhalten. Betroffene können somit aktiv an ihrem Problem mitarbeiten und sind nicht hilflos den “Göttern in Weiß” ausgeliefert. Das Erkennen der Ursache (Pathogenese) ist oft schon die halbe Lösung.

Module für die Intensiv-Schulung

A) Die 5-Elemente-Lehre:  Diese bildet die Grundlage im Ayurveda, in der TCM und in anderen östlichen Heilmethoden. Ein gutes Basiswissen ist Voraussetzung für schnelles Umsetzen und Anwenden der verschiedenen Methoden. Hier wird praxisnah gelernt. Nicht die Theorie allein.

B) Die Typenlehre: Auch die gibt es nicht nur im Ayurveda, sondern auch in westlichen Modellen (Leptosom, Athlet usw.) sowie in der griechischen Heilkunde nach den 4 Elementen. Wie man den Urtyp, bzw. Konstitutions-Typ in weniger als 10 Min. erkennt, dazu ohne Fragebogen, ist hier das Ziel.

C) Was liegt an: Welche Kräfte (Elemente) sind verschoben, bzw. im Ungleichgewicht? Wie erkennt man eine Störung ohne Labor und Messungen? Augen, Hände, Stimme, Gestik, Gangart, Rede u. Erscheinen geben Aufschluss. Wie man durch gezielte Fragen nahezu alles in Erfahrung bringt. Die ganzheitliche Beratung in Aktion.

D) Individuelle Ernährung: Diese richtet sich nach der Problematik und Elemente-Verschiebung. Was gut für einen ist, kann fatal für andere sein. Welche Nahrungsmittel lösen was aus im Körper? Die Energetik von Gemüse, Obst und Getreide. Was bei welcher Krankheit? Was müssen Betroffene unbedingt meiden usw.

E) Das 1 x 1 der Psychosomatik: Welche Krankheitsbilder gibt es? Welche Störung steht mit welchem Element in Verbindung? Was haben Tinnitus, ADS, Burn Out u. Schlafstörungen gemein-sam? Wie und wodurch entstehen sie? Warum die Schulmedizin versagt.

F) Kleine Therapien mit großer Wirkung: Alles über Musik-, Aroma-, Farbtherapie, Vollbäder, Sportarten, die schädlich und förderlich sind, Heilpflanzenkunde, Kräuter und Selbstmassagen

G) Entgiftungskur selbst gemacht: Welche Entgiftung bei welchem Krankheitsbild? Was können Betroffene selbst in die Hand nehmen? Warum nur somatisch entgiften? Auch der Geist bedarf einer Reinigung. Für und Wider einer ayurvedischen Entgiftung, und warum sie für manchen nicht ratsam ist.

H) Übung macht den Meister: Sowohl während dem Theorieteil als auch danach werden die Teilnehmer untereinander üben, beraten und experimentieren. Daneben werden ihnen „echte“ Patienten vorgesetzt, deren Problematik erkannt und beraten werden muss. Zwischen den Modulen gibt es Übungs- und Hausaufgaben.

Kontakt        

Andry und Benno Schneider, Heiligengrabe

 

 

 

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